Gesamtverkehrsstrategie Burgenland

Die Gesamtverkehrsstrategie Burgenland

In den letzten zehn Jahren wurden in allen Teilen des Burgenlands Verbesserungsmaßnahmen sowohl im Straßen- als auch im Öffentlichen Verkehr umgesetzt. Die wichtigsten Maßnahmen waren:

  • Durchgehende Elektrifizierung der Pannoniabahn (Wulkaprodersdorf – Neusiedl am See) und der Neusiedler Seebahn (Neusiedl am See – Pamhagen – Fertőszentmiklós), die wesentliche Fahrzeiteinsparungen und Direktverbindungen nach Wien ermöglichte
  • Kurze Umsteigezeiten und bessere Verbindungen in den Knoten Neusiedl am See, Wulkaprodersdorf und Weppersdorf
  • Das Burgenland ist Vorreiter bei der Einrichtung von bedarfsorientierten Angeboten im lokalen Öffentlichen Verkehr („Mikro-ÖV“ wie z. B. die Gmoabusse) als zukunftsträchtige Verkehrslösungen für den ländlichen Raum
  • Fertigstellung der A6 – Spange Kittsee, von wesentlichen Teilstücken der S31 Burgenland Schnellstraße und der Umfahrung Oberwart
  • Eröffnung der Mobilitätszentrale Burgenland als Informations- und Koordinationsdrehscheibe für den Öffentlichen Verkehr und den Radverkehr im Burgenland

Da sich die verkehrlichen, wirtschaftlichen und politischen Rahmenbedingungen seit dem Gesamtverkehrskonzept 2002 stark verändert haben, war es an der Zeit, neue Leitlinien für die zukünftigen Planungen im Verkehrsbereich zu entwickeln. Diese Leitlinien werden in der Gesamtverkehrsstrategie Burgenland zusammengefasst.

Die komplette Gesamtverkehrsstrategie Burgenland finden Sie als Download hier.