Smart Pannonia

Sustainable Mobility and Accessibility for Regional Transport in Burgenland – West-Hungary

Erste Erfolge und Aktivitäten im Zuge von SMART Pannonia

Der Alltagsradverkehr soll gesteigert werden - Ziel ist dabei die Verdopplung der mit dem Fahrrad zurückgelegten Wege. Dazu wurde der Masterplan Radfahren Burgenland erarbeitet, welcher den roten Faden für die Attraktivierung des Radfahrens darstellt. Das Herzstück stellen Leitprojekte dar, welche zum Teil schon in der Umsetzung sind - so zum Beispiel die Radbasisnetze (sichere und schnelle Verbindungen in den Regionen), die Einrichtung einer Radverkehrskoordination, eine Förderung für Infrastrukturmaßnahmen und Bewusstseinsbildung (das Radfahren soll als fester Bestandteil des Alltags der Bevölkerung situiert werden). Ein Schritt hin zu dieser Bewusstseinsbildung war das Radfest im Frühjahr 2018, welches gemeinsam mit Mattersburg zur Eröffnung der Radsaison veranstaltet wurde. Dabei haben wir schon bei den ganz Kleinen angesetzt und ließen Schulkinder den zukünftigen Radweg mit Kreiden auf die Straße malen.

Neben dem Radverkehr arbeiten wir im Zuge von SMART Pannonia zudem an einem Netzwerk der Gemeinden im Burgenland. Die Basis bilden dabei Schulungen für GemeindemitarbeiterInnen im Mobilitätsbereich, sowie maßgeschneiderte Informationen zu den Mobilitätsangeboten in den Gemeinden. Des Weiteren nehmen wir als Ansprechstelle für die Gemeinden deren Anliegen entgegen und leiten diese an die zuständigen Stellen vom Land Burgenland, dem VOR und der VerkehrsdienstleisterInnen weiter. Die Gemeinden werden bei allen Themen rund um klimafreundliche Mobilität unterstützt, um diese erfolgreich voranzutreiben. 50 burgenländischen Gemeinden wurden zudem eigene Mobilitäts-Checks erstellt, welche ihnen als Basis für die weitere Arbeit in ihrer Gemeinde dienen.

Bei den Aktivitäten von SMART Pannonia steht auch immer die grenzüberschreitende Arbeit mit unseren PartnerInnen im Fokus. Ein Beispiel hierfür ist das Mobilitätsfest (22.09.2018) in Bruck a. d. Leitha und Bruckneudorf, welches zusammen mit Niederösterreich organisiert wurde - und auch die ungarischen PartnerInnen sind mit dabei! E-Auto-Tests, E-Auto-Rallye, E-Bikes, Segways, Gewinnspiel, ÖBB-Hüpfburg, Puppentheater, Fahrradparcours, Pumptrack, Kulinarik und vieles mehr bilden dabei das Rahmenprogramm.

Ansprechperson

DIin Christine Zopf-Renner


News zum Projekt

Titelbild Masterplan Radfahren Burgenland

Neue Richtlinie zur Förderung des Alltagsradverkehrs

Mit Ende 2019 wurde eine dezidiert auf den Alltagsradverkehr ausgerichtete Förderschiene etabliert.

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Begrüßung durch Landesrat Dorner

SMART Pannonia: Expertenforum tagte

Grenzüberschreitende Zusammenarbeit der Eisenbahnen und grenzüberschreitende Verkehrsentwicklung als Themen

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LR Dorner und Peter Zinggl

Veranstaltung in Oberwart: "Mehr klimafreundliche Mobilität fürs Burgenland"

Gut besucht war die Info-Veranstaltung in Oberwart zum Thema „Mehr klimafreundliche Mobilität fürs Burgenland“

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Gruppenfoto

Studienergebnis zu Mobilität und Freizeitverhalten von Kindern und Jugendlichen in Stoob präsentiert

In der Neuen Mittelschule (NMS) Stoob drehte sich am Donnerstag, 21. November alles um die Themen Freizeitverhalten und klimafreundliche Mobilität....

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LAbg. Ewald Schnecker. LR Dorner, Tina Wurm und Bgm.

LR Dorner besichtigt Mikro-ÖV-System "Jennersdorf-Taxi"

Verkehrslandesrat Heinrich Dorner besichtigte am Montag gemeinsam mit ExpertInnen das 2017 gestartete Mikro-ÖV System "Jennersdorf-Taxi".

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Güssings Bürgermeister Vinzenz Knor, Landesrat Heinrich Dorner und Christine Zopf-Renner (v.l.) mit dem Burgenland-Sieger Gilbert Plank (2.v.l.).

Preisverleihung von "Burgenland radelt"

Die BurgenlandsiegerInnen der bundesweiten Kampagne „Österreich radelt“ wurden am 10. Oktober in Güssing von Landesrat Heinrich Dorner im Rahmen...

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